Die Realität der staatlichen Pension.

Zu einem entspannten Ruhestand gehört auch ausreichend finanzieller Spielraum.
Zwei Hauptfaktoren bestimmen die Höhe der staatlichen Pension:


•  Verhältnis zwischen Arbeitenden und im Ruhestand befindlichen Menschen
•  Dauer der Pensionszahlungen / Lebenserwartung


 

Das seit den 50ern aktuelle Umlageverfahren ist weit über seine Grenzen hinaus gewachsen:

Standen damals 5 arbeitende Menschen einem Pensionsbezieher gegenüber, ist heute das Verhältnis nahezu 1:1.  In einem funktionierenden Umlagesystem würde das bedeuten, dass ein Pensionist nur jene Pensionshöhe erhält, die ein einziger arbeitender Mensch in der Lage ist zu bezahlen.

Da dies vollkommen unrealistisch ist, muss der Staat den Anteil der 4 anderen übernehmen. Dies wird in der Zukunft nicht finanzierbar sein. Warum ? Wie der obigen Graphik zu entnehmen ist, ist kein Staat der Welt in der Lage, aktuelle Pensionshöhen auch für zukünftige Pensionisten zu leisten. Glücklicherweise leben wir immer länger und gesünder. Der Preis dafür ist eben die Unfinanzierbarkeit des aktuellen Pensionssystems. Besonders betroffen davon sind Personen, die ein hohes aktives Einkommen haben. Denn je höher dieses ist, desto größer wird auch die Pensionslücke.

Wer deshalb schon heute an seine Zukunft denkt findet mit der primerent eine Lösung für die Pensionsproblematik und schafft somit die Voraussetzung für einen entspannten Ruhestand.